Inhouse Secury System ISS mit Lokalisierung-
In Sozial- und Arbeitsämtern mehr persönliche Sicherheit für die
Mitarbeiter:
Hilfe ohne UmwegeIn der heutigen Zeit steigt,
nicht zuletzt durch die hohe Arbeitslosenzahl und
das immer größer werdende soziale
Gefälle innerhalb der Bevölkerung, die
Gewaltbereitschaft an. Die Mitarbeiter in Arbeits-
und Sozial starken Aggressionen und den damit
einhergehenden Gefahren ausgesetzt.
Um dieses Aggressionspotenzial schon
im Entstehen zu entschärfen und einer Eskalation
vorzubeugen, ist es für das Personal wichtig,
rechtzeitig Hilfe herbeiholen zu können.
Hier bietet sich der Einsatz eines
Inhouse-Secury-System ISS an, da mit dem mobilen
Notrufsender IST jederzeit unauffällig ein Alarm ausgelöst und
damit Unterstützung herbeigerufen
werden kann.
Ist ihr Amt erst kürzlich aufwändig umgebaut worden, um
den neuen Anforderungen und Aufgaben besser
gerecht zu werden?
Zu Ihrer Beruhigung: Zur Errichtung
eines Inhouse Secury System ISS sind keine weiteren
Baumaßnahmen erforderlich. Die interne
Datenübertragung des Systems erfolgt über das
bereits vorhandene, hauseigene 230
V-Stromleitungsnetz, das zum Inhouse–Datenübertragungs-netzwerk
erweitert wird.
Die Inhouse Secury Zentrale ISZ ist über eine
Netzwerk-Schnittstelle ISN und die bereits
bestehenden Stromleitungen mit den stationären
Inhouse Secury Empfängern ISR verbunden. Bei großen
Anlagen können mehrere Inhouse Secury
Verstärker ISA zwischengeschaltet werden. Die ISN,
ISR und ISA ähneln Steckernetzteilen und werden wie
diese in 230 V –Schutzkontaktsteckdosen gesteckt.
Aber auch der Einbau in wetterfeste Gehäuse und die Unterputzmontage sind
möglich.

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