P R E S S E M E L D U N G vom 05.10.04
Professionelle Sicherung durch Mobilfunk
GSM-Notsignalsystem von Funktel: Exakte Ortung und landesweiter
Personenschutz
Salzgitter, 05.10.2004 – Funktel, der Marktführer
im Bereich funkbasierter Notsignalsysteme, erweitert sein Portfolio um
den Bereich der öffentlichen Mobilfunknetze. Die Personen-Notsignal-Handys
nutzen die flächendeckende GSM-Technik, um landesweit Personen zu orten
oder zur Sicherung von Mitarbeitern an gefährlichen Arbeitsplätzen.
Einsatzbereiche sind beispielsweise Servicetechniker von Energieversorgern
sowie Mitarbeiter von Versorgungsbetrieben oder Betreiber von
Windkraftanlagen.
Die
mit dem Gerät ausgestattete Person erhält durch die Technik einen hohen
Schutz, auch wenn sie das Betriebsgelände verlässt. Durch die
Ortungsfunktion der Funknetze lässt sich beispielsweise feststellen, wo
sich der Mitarbeiter gerade befindet. Zusätzlich kann der Anwender eine
exaktere Einzelobjektortung durch Bakensender an ausgewählten Plätzen
erreichen. Diese Genauigkeit war sie bisher nur mit innerbetrieblichen
Systemen möglich. Darüber hinaus kann sich die Zentrale ferngesteuert
einschalten und das Notsignalgerät auf Mithören einstellen. So kann ohne
Zutun des Betroffenen eine Sprechverbindung aufgebaut werden.
Die
Alarmsituation wird von den Geräten automatisch erkannt und an die
Zentrale weitergeleitet. Dort wird der Notruf mit der
Lokalisierungsfunktion exakt auf einer Landkarte dargestellt. Der Schutz
der Personen wird durch eine automatische Erkennung gewährleistet:
Lagesensoren, Nichtbewegungssensor oder Zeitalarme am Mobilfunkgerät
signalisieren Ereignisse, die auf eine Notsituation hinweisen und melden
den Alarm in eine Zentrale.
Neben den gsm-s-Geräten für die professionelle Sicherung von Personen an
gefährlichen mobilen Arbeitsplätzen bietet Funktel Geräteversionen für die
außerbetriebliche Sicherung von Waren und für die Sicherung von
Privatpersonen an:
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gsm-s für mobile Mitarbeiter, |
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Secupack für die Verfolgung von
Waren oder die Sicherung von teuren Gütern
wie etwa Baumaschinen oder Yachten, |
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easy-plus für Privatpersonen sowie
Menschen mit Handicap. |
Die
Besonderheit der Geräte für die Sicherung von Waren ist, dass sie durch
den Einsatz von Bakensendern das Eintreffen einer bestimmten Sendung an
bestimmten Punkten wie etwa Versand oder Wareneingang melden können. Die
Geräte für die private Sicherung erkennen durch den in das Ladegerät
eingebauten Bakensender, ob der Notruf aus der Wohnung oder von unterwegs
kommt. Zusätzlich können die Geräte durch einen kleinen Funksender
ausgelöst werden.
Tilo Odernheimer, Marketing-Manager von Funktel, begründet die Erweiterung
des Portfolios: "GSM ist der in Europa meist verwendete Mobilfunkstandard
und mittlerweile auch flächendeckend verfügbar. Auf dieser Basis lassen
sich jetzt auch Personen-Notsignal-Systeme, wie sie bisher nur in privaten
innerbetrieblichen Netzen möglich waren, realisieren. Deshalb nutzen
unsere Geräte diese Technik und garantieren damit mehr Sicherheit für
mobile Mitarbeiter." Die Geräte werden auf der SECURITY in Essen in Halle
2, Stand 426 präsentiert.
Über Funktel
Seit Oktober 2001 ist das Unternehmen aus
Salzgitter, hervorgegangen aus Teilen der ehemaligen Bosch-Telecom, eine
eigenständige Tochtergesellschaft der Funkwerk AG. Derzeit beschäftigt
Funktel rund 220 Mitarbeiter. Geschäftsführer des Unternehmens sind
Hans-Ekkehard Domröse und Klaus-Henning Steiger. Die Funkwerk AG mit Sitz
in Kölleda (Thüringen) – ist Markt- und Technologieführer im Bereich
professioneller Kommunikationssysteme, die in Fahrzeugen,
Verkehrsbetrieben, Unternehmen sowie Institutionen zum Einsatz kommen. Der
börsenorientierte Konzern ist in drei große Geschäftsbereiche unterteilt:
Traffic & Control Communication, Automotive Communication sowie Enterprise
Communications, zu dem auch die Funktel GmbH zählt.
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