Funktel ergänzt seine DECT-, Funk- und GSM-Geräte um Explosionsschutz nach
ATEX
Funktel, der Marktführer im Bereich funkbasierter Notsignalsysteme,
erweitert die Einsatzbereiche seiner Lösungen: Die Funk-, GSM- und
DECT-Geräte des Unternehmens verfügen jetzt auch über einen
Explosionsschutz nach ATEX (ATmosphère EXplosible). Damit lassen sich in
Chemieunternehmen, in der Lebensmittelproduktion oder in petrochemischen
Betrieben Funklösungen gefahrlos einsetzen. Als neueste Gerätevarianten
sind DECT-Industrie- sowie DECT-Securityhandsets mit Gas- und
Staub-Ex-Schutzzulassung nach ATEX verfügbar.
Die
Geräte erfüllen die Schutzklasse IP65 und sind dadurch staubdicht sowie
spritzwassergeschützt. Zusätzlich bietet Funktel als Zubehör ein
Ex-zugelassenes Headset an. Die Mobilteile sind extrem robust und
überstehen einem freien Fall aus 1,6 m Höhe auf einen Betonboden ohne
Beschädigungen. Trotz der widerstandsfähigen Ausführung sind die Geräte
leicht und fallen durch einen optisch attraktiven Businesslook mit einer
schlanken Formgebung auf. Die Geräte bieten komfortable Telefonfunktionen
wie beispielsweise ein Telefonbuch mit 250 Einträgen, Lauthören und
Freisprechen. Der Gerätetausch lässt sich einfach durchführen, da
lediglich die MemCard (ähnlich einer SIM Card bei GSM) mit allen
individuellen Parametern und Telefonbuch in das neue Mobilteil eingesteckt
wird.
Als
GAP-Variante können die Ex-Geräte in GAP-tauglichen DECT-Systemen
betrieben werden. Generic Access Profile (GAP) ist ein sehr weit
verbreiteter Standard, der von fast allen Basisstationen erfüllt wird.
Tilo Odernheimer, Marketing-Manager von Funktel, verdeutlicht die
Wichtigkeit der erweiterten Funktionen der Geräte: "Endlich gibt es eine
Lösung für Produktionsstätten mit gefährlichen Umgebungen, in denen neben
explosiven Gasen auch explosive Stäube auftreten. Hier können
Mitarbeiter jetzt noch besser mit einem Notsignalsystem geschützt werden."
Die explosionsgeschützten Varianten versorgen diese Unternehmen mit
Funkdiensten, die bisher auf diese Technik verzichten mussten.
Über Funktel
Seit
Oktober 2001 ist das Unternehmen aus Salzgitter, hervorgegangen aus Teilen
der ehemaligen Bosch-Telecom, eine eigenständige Tochtergesellschaft der
Funkwerk AG. Derzeit beschäftigt Funktel rund 220 Mitarbeiter.
Geschäftsführer des Unternehmens sind Hans-Ekkehard Domröse und
Klaus-Henning Steiger. Die Funkwerk AG mit Sitz in Kölleda (Thüringen) –
ist Markt- und Technologieführer im Bereich professioneller
Kommunikationssysteme, die in Fahrzeugen, Verkehrsbetrieben, Unternehmen
sowie Institutionen zum Einsatz kommen. Der börsenorientierte Konzern ist
in drei große Geschäftsbereiche unterteilt: Traffic & Control
Communication, Automotive Communication sowie Enterprise Communications,
zu dem auch die Funktel GmbH zählt.
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